Sternsingen 2026
Nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück im PJH verwandelten sich 16 junge Ministrantinnen und Ministranten in Könige aus dem Morgenland und Sternenträger.

Bereits einige Tage zuvor stimmte sie Stefan Ebert auf die heurige Aktion ein. In einem Film wurden Hintergrund und Verwendungszweck der heurigen Sammelaktion erläutert, nämlich, es Kindern in Bangladesch zu ermöglichen, zur Schule zu gehen und nicht arbeiten zu müssen.
Pater Zacharias erläuterte in seiner Predigt, wie es damals wirklich gewesen sein könnte und wie in der Überlieferung aus Sterndeutern oder Esotherikern Könige wurden.
Nach der Segnung von Weihrauch, Kreide und Aufklebern das gemeinsame Foto.
Jetzt folgte die eigentliche Arbeit.
4 Stunden von Haus zu Haus ziehen bei Temperaturen durchweg unter 0 °C.
Gerade für die vielen jüngeren Ministranten eine echte Herausforderung.
Zwar durchgefroren, aber auch gespannt auf das Ergebnis des Tages verfolgten sie anschließend im Jugendheim das Auszählen der eingesammelten Spenden.

Das Ergebnis übertraf die Erwartungen und auch das Rekordergebnis des letzten Jahres.
2.238 Euro waren von den großzügigen Stammheimern gespendet worden.
Außerdem gab es auch noch Zuwendungen für die Ministranten selbst, die das abschließende Pizzaessen ermöglichten und auch noch einen Grillabend im Sommer erlauben.
Nicht zu reden von den vielen Süßigkeiten, die sich in den mitgeführten Bollerwägen türmten.
Vielen Dank an alle Sternsinger, die sich tapfer durch die Kälte gekämpft haben und dieses Ergebnis zur Unterstützung von Kindern, die arbeiten müssen, statt spielen zu können, ermöglichten.
Vielen Dank auch den Organisatoren und Helfern dieser Aktion.
Aber der größte Dank geht natürlich an die vielen Stammheimer, die so großzügig spendeten.
Es war beeindruckend, wie viele die Sternsinger bereits erwarteten oder bei Abwesenheit ihre Spende hinterlegt hatten.
[Text: Heinrich Krapf; Fotos: H. Krapf, W. Wieland]
Unsere "Minis" im Wald

Am Samstag den 06. Mai waren die Stammheimer Ministranten mit dem Ministrantenbeauftragten Stefan Ebert und Frau Kerstin im Stammheimer Wald zu einem Wald-Tag unterwegs.
Für ein abwechslungsreiches Programm sorgte die Waldpädagogin und Jägerin Melanie Polland.
Nach dem Motto: "In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare" (Aristoteles) erlebten wir einen wunderschönen Tag im Wald.

12 Minis und 2 Erstkommunionkinder versammelten sich am Vormittag am Waldrand und erlebten dann bei einer Wanderung durch den Wald und bei 4 Aktions-Stationen wie wichtig der Wald für uns Menschen ist. Wir erfuhren Interessantes und Spannendes über den Wald und seine Bewohner.

Für Speis und Trank war zum Abschluss des Tages bestens gesorgt.
Ein großes DANKE an alle die dabei waren, allen voran an Melanie Polland.
[Stefan Ebert]




