Kinderkirche im Frühling

Ein Samenkorn war der zentrale Punkt im Thema der heutigen Kinderkirche, zu der eine Vielzahl Kinder, Eltern und Großeltern ihren Weg fanden.
Ein eimsames Samenkorn wartet in einer Kiste bis es herausgenommen wird. Eines Tages im Frühling fand die kleine Anna das Samenkorn und nahm es heraus.

Sie pflanzte es in den Garten. Das gefiel dem kleinen Korn gar nicht. Es war kalt und finster in der Erde.
Dann aber verspürte das Korn eine große Kraft und ein Spross wuchs und durchbrach die Erde und gelangte an die wärmende Sonne.
Nach Tagen kam Anna wieder in den Garten und sah ihre Blume. Sie wusste: "Manchmal muss etwas ganz still und dunkel sein, damit etwas Neues wachsen kann".
Der Brückenschlag zu Ostern:
Mit Jesus war es ähnlich wie mit dem Samenkorn.
Vor Ostern war die schlimme, dunkle Zeit für ihn, als er sterben musste.
Aber Ostern wurde ihm neues Leben geschenkt. Das Leben gewinnt gegen die Dunkelheit. Aus Traurigkeit wird Freude.
Alle lauschten der Geschichte und betrachteten die dazugehörigen Bilder auf der Leinwand.

Beim gemeinsamen "Vater unser" durften sich die Kinder an den Händen halten.
Nach dem abschließenden Segensgebet erhielt jeder Besucher als Überraschung ein Blumentöpfchen mit Sonnenblumensamen.


Vielen Dank dem Kinderkirchenteam (Andrea, Johanna, Tanja) für die Durchführung und natürlich den Aufwand des Bastelns, sowie auch den Musikern (Johannes, Michael).
[23.03.26 / Bilder: Winfried Seißinger u. Rita Bauer; Text: Heinrich Krapf]



